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Titelfoto: Versorgungsteam beim 50-km-Ultramarathoon Rodgau 2020, Foto: Willi Wbeer

Hier findest du Berichte über Laufveranstaltungen. Gern kannst du über deinen Lauf, deine Erlebnisse hier berichten, sende uns deinen Beitrag über das Kontaktformular zu bzw. frage dort an, wohin du Beitrag und Bildmaterial versenden kannst.

image001Bieler Lauftage 2017
Aussergewöhnliche Läufer am Start des Hunderters

Das Warten hat bald ein Ende: in wemigen Tagen gehen die Bieler Lauftage über die Bühne. Mit am Grossanlass dabei sind tausende Läuferinnen und Läufer. Drei von ihnen wollen wir genauer vorstellen.

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25jahreecu25 Jahre Europacup Ultramarathon (ECU) im Jahr 2017
Gekürzte Fassung -umfangreicher Text auf Webseite www.europacup-ultramarathon.eu -
Entstehungsgeschichte des Europacup Ultramarathon

Nach dem Mauerfall und vor dem Rennsteiglauf im Mai 1991 trafen sich die Rennsteiglauf-Organisatoren mit Franz Reist dem Gründer der 100 km von Biel und dortiger Organisationschef in Fischen im Allgäu. Dabei wurde eine engere Zusammenarbeit vereinbart.
Parallel dazu wurde in Schwäbisch Gmünd für den 2.11.1991 der Start des "Schwäbische Alb Marathon" mit 44 km über die 3 Kaiserberge vorbereitet. Im April 1991 lernte Erich Wenzel, Organisationsleiter des Alb Marathon, Dr. Hans-Georg Krämer, den Präsidenten des gerade gegründeten GutsMuths-Rennsteiglaufvereins beim Hannover Marathon kennen und lud ihn zum ersten Alb Marathon ein. Am 20./21.09.1991 kam es in Schwäbisch Gmünd zu einem Gesprächstermin von Vertretern des Rennsteiglaufs (Dr. Hans-Georg Kremer und Volker Kittel), der 100 km von Biel (Franz Reist und Nelli Strobel), des Schwäbische Alb Marathon (Erich Wenzel und Holger Scholze).

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ecupkEuropacup der Ultramarathons 2016 - Endwertung nach Alb Marathon

Mit Siegen der Slowenin Bernarda Zvir und des Ungarn Gabor Muhari
Zur 25. Serie des ECU 2017 neue Partnerläufe mit 56 km Monschau Ultramarathon (Eifel, Hohes Venn) im August und ca. 50 km Bizau Ultratrail (Vorarlberg) im Mai

Mit dem Endergebnis des 50 km Sparkassenlaufs beim 26. Sparkassen Alb Marathon Schwäbisch Gmünd, konnte auch die Endwertung im Europacup Ultramarathon Serie 2016 erstellt werden. Der Lauf war der 6. und letzte Wertungslauf der Serie. Drei mussten erfolgreich absolviert werden um in die Endwertung zu kommen.

Bei den Herren lag vor dem Alb Marathon, nach der Zwischenwertung 2 von 6 Wertungsläufen, der Vorjahressieger Gabor Muhari (Ungarn) nach seinen Siegen beim 50 km-Lauf in Mnisek und dem75 km-Lauf in Celje vorn. Beim Alb Marathon war er über 50 km und 1.100 Höhenmeter Dritter und bester ECU-Läufer. Mit einer durchschnittlichen Biel-Vergleichszeit von 7:26 h (Vorjahr 7:48) gewann er mit deutlichem Abstand den Europacup Ultramarathon 2016. Auf Platz 2 rückte Sylvio Langer (TSG Eppstein) vor mit 8:58 und war der einzige der ECU-Finisher der alle 6 Wertungsläufe des Jahres 2016 erfolgreich absolviert hatte. Auf den dritten Platz kam Andreas Maisch (EK Schwaikheim) mit 9:23.

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01 introZehnter österreichischer Ultralauf-Cup 2016 – Schwerpunkt 12 Stunden Prambachkirchen
Ein Beitrag von Rainer Leyendecker


Die ersten drei Cup Läufe
Im Jubiläumsjahr des Ö-UL-Cup ergab sich bei mir zunächst die Mitwirkung beim fünften 100 km Lauf in Wien am 11. Juni, gedacht als erster langer Lauf über 100 km nach 3 Jahren. Die schattige und flache Runde im Prater-Park betrug 2,5 km. In Wien fanden heuer über diese 100 km die österr. Ultrameisterschaften statt, für den Cup konnte man auch nur über 50 km ins Rennen gehen (hier gewann Bernhard Munz in starken 3:31 Std.). Unter den letztlich nur 29 Finishern siegte mit neuer Bestzeit von 7:08 Std. Rainer Predl (M23), während ich in 9:22 Std. als 12. Person eintrudelte –ganze 34 Min. hinter der Siegerin Ulrike Striednig (W55). Hauptsache, ordentlich gefinshed !

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utat introUTAT – Ultratrail Atlas Toubcal 2016 - ein Laufabenteuer par excellence

Die 8.UTAT-Veranstaltung im Hohen Atlas von Marokko brachte in diesem Jahr die eine oder andere unverhoffte Überraschung auf dem Podiumsplätzen. Keine Überraschung waren wieder einmal die vielen sehr zufriedenen Gesichter aller Läufer aus den vielen Ländern. Bei ca. 200 Läufer und Läuferinnen über die angebotenen Strecken 10/26/42 und 105km konnten in diesem Jahr die deutschsprachigen Läufer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ganz oft auf dem Podiumsplätzen platznehmen. Marion Reuss / Österreich gewann mit einer bärenstarken Leistung über die Königsdiziplin 105km mit +/-6500 Höhenmeter die Damenwertung mit einer Laufzeit von 22:55 Std:min. Yvonne Lehnert / LTC-Berlin Deutschland wurde nach hartem Kampf mit sich selber und der Strecke mit dem zweiten Platz (Laufzeit 31:50 Std:min) belohnt.

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